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Persönliche Anmerkung zu Ereignissen der nachfolgenden Tage ...   Notbremse

Spiegel Online Fakten zur Flüchtlingskrise

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Dieser Brief wurde am 10. Januar 2016 per Mail und wenige Tage später als

Brief an die Vorsitzenden der betreffenden Parteien und das Kanzleramt geschickt:

Welcome

to

Germany

if you accept our rules and laws!

10. Januar 2016

Sehr geehrte Fr. Dr. Merkel!

Sehr geehrte Damen und Herren im Bundestag und Bundesrat!

Im vergangenen Jahr erlebte die Bundesrepublik Deutschland einen Zustrom von Flüchtlingen, der alle bisherigen Zahlen der Vorjahre weit überstieg. Im Vergleich zu den anderen europäischen Ländern gab es keine Beschränkung der einreisenden Flüchtlinge und bis heute lehnen Sie, Frau Dr. Merkel, eine Beschränkung ab. Ich teile Ihre Ansicht, dass es eine moralische Pflicht ist, Menschen in Not, deren Gesundheit und Leben in Gefahr ist, zu helfen. Vor dem demografischen Wandel stellen diese Menschen auch eine Chance für unser Land dar. In wieweit eine Integration in den Arbeitsmarkt möglich ist, bleibt abzuwarten.

Die Ereignisse der letzten Tage zeigen leider, dass ein Teil dieser Menschen Wertvorstellungen und kulturelle Hintergründe haben, die stark von den demokratischen, freiheitlichen Grundwerten dieses Landes abweichen. Die Einreise in die BRD für Flüchtlinge ist ohne großen Zeitaufwand mit überschaubarem bürokratischen Aufwand möglich. Die Grundversorgung für diese Menschen wird im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, die z.B. unmittelbar an Syrien grenzen, hervorragend umgesetzt, allerdings erleichtert die Schaffung von Unterkünften mit einigen hundert oder tausend Personen keinesfalls die angestrebte Integration, sondern vielmehr die Schaffung von Parallelgesellschaften, wie sie heute in einigen Großstädten schon bestehen und von der Polizei bei Konflikten nur mit hohem Aufwand, bedingt kontrolliert werden können. Darüber hinaus ist in diesen Großunterkünfte vermehrt mit menschlichen Konflikten zu rechnen. An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass der saarländische Innenminister Klaus Boullion nach meiner Ansicht einer der wenigen Politiker ist, die sich ein reales Bild über die Situation in einer Flüchtlingsunterkunft machen kann.

Vor dem Hintergrund der Ereignisse an Silvester/Neujahr 2015/16 sind jetzt nach meiner Ansicht alle Parteien in den verschiedenen Gremien gefordert für  eine gemeinsame, schnelle und effiziente Lösung zum Erhalt der öffentlichen Sicherheit und der Grundwerte dieses Landes zu sorgen, als ihre individuellen Profilneurosen zu pflegen oder anderen, aktuell unwesentlicheren Tätigkeiten nachzugehen.

Sollte dieses nicht gelingen, werden bei den  kommenden Wahlen voraussichtlich viele Bürger, die jetzt den Verlust der grundlegenden Werte unseres Landes fürchten, Entscheidungen treffen, die nicht im Sinne einer Demokratie sein können.

Bereits jetzt formieren sich, wie den Medien zu entnehmen ist, Bürgerwehren, weil Teile der Bevölkerung keinen ausreichenden Schutz durch die Polizei erwarten. Ob dieses zur Verhinderung von Straftaten führt oder letztlich mit Gewalt und Opfer eskaliert?

 

 Mit diesem Brief stelle ich aktuell folgende Punkte zur öffentlichen Diskussion und bitte Sie inständig um eine gemeinsame, schnelle, parteiübergreifende Lösung:

Vielleicht haben die Zeilen dieses Briefes den Effekt eines Glases Wasser auf dem Wüstenboden der Sahara. Es liegt ausschließlich an Ihnen, sehr geehrte Damen und Herren, die Sie vom Volk der Bundesrepublik Deutschland gewählt worden sind, gemeinsam grundlegende Fakten für die Zukunft unseres Landes zu schaffen.

 Mit freundlichen Grüßen

Armin Maahsen

Rurtalstr. 37

41812 Erkelenz